Internet-Seiten mit "Weitblick"

Sie benötigen einen neuen Internetauftritt für Ihre kirchliche
oder gemeinnützige Organisation?

Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse:
Weitblick begleitet Sie auf Ihrem Weg ins Internet.
Wir helfen Ihnen, Ihre Organisation oder Einrichtung angemessen
und zuverlässig im Internet zu präsentieren.

WEITerBLICKen – Gedanken aus der Werkstatt

Die ideale Gliederung für eine typische Kirchengemeinde-Website

17.3.2011: Bei jedem Internet-Projekt steht man am Anfang vor der selben Frage: Wie soll die Website inhaltlich aufgebaut sein? Ich habe mir dieses Problem mal am Beispiel einer Kirchengemeinde-Website vorgenommen. Und da sich Kirchengemeinden sich in der Regel keine Unterstützung durch Profis leisten können, stelle ich das Konzept hier kostenlos zur Verfügung:

Eine klare, angemessene inhaltliche Gliederung ist von zentraler Bedeutung für einen guten Internet-Auftritt. Die Navigation (auch „Menü“ genannt) bildet diese Gliederung ab und soll den NutzerInnen ermöglichen, sich gut in der Website zurecht zu finden.

Eine gute Gliederung orientiert sich am Interesse und dem Blickwinkel der NutzerInnen. Sie ist „angebotsorientiert“ und signalisiert ein Interesse an dem Besucher, in dem sie sich ihm zuwendet.
Eine schlechte Gliederung geht vom eigenen Selbstbild und der eigenen Organisations­struktur aus und bildet dies 1:1 ab. Sie ist egozentrisch.

Man sollte sich vor der Planung der Seitenstruktur darüber Gedanken machen, welche Zielgruppen man ansprechen will, was die eigenen Ziele im Zusammenhang mit dem Internet-Auftritt sind und was die Zielgruppen von dem Internet-Auftritt erwarten.

Es ist anzunehmen, dass diese grundsätzlichen Überlegungen bei vielen Kirchen­gemeinden zu ähnlichen Ergebnissen kommen, da die Zielgruppen, Ziele und Rahmen­bedingungen bei vielen Gemeinden ähnlich sind.

Download Gliederungskonzept für Kirchengemeinden (pdf) »

Facebook-Freunde steigern den Stress

Aus der Süddeutschen Zeitung vom 18.02.2011:
"Wer viele Facebook-Kontakte pflegt, fühlt sich zwar über Neuigkeiten im Freundeskreis gut unterrichtet, leidet aber auch unter erhöhtem Stress. Die Ursache liegt in der Selbstwahrnehmung. Je größer der Freundeskreis bei Facebook, desto mehr fühlen sich Nutzer als »Mini-Berühmtheiten«, deren Kontakte als Publikum fungieren. »Je größer das Publikum, desto größer der Druck, etwas über sich einzustellen«. Und obwohl es einen großen Druck gebe, Facebook regelmäßig anzusurfen, seien sich die User nicht sicher, wo genau der Nutzen liege..."

Wo liegt der Nutzen? Welche Ziele will ich mit meinem Internet-Engagement überhaupt erreichen? Habe ich genügend Zeit, mein Internet-Projekt mit Leben zu füllen, oder steigert es nur meinen Stress und raubt mir Zeit für andere Dinge, die ich eigentlich für wichtiger halte?

Egal, ob es um die private Beteiligung an Diskussionsforen, Facebook und anderen sozialen Netzen geht, oder um einen Internetauftritt, den man aufbauen oder betreuen muss – ich halte es für sehr wichtig, nicht einfach nur mitzumachen, und sich einer vermeindlichen öffentlichen Erwartungshaltung und dem sozialen Druck zu beugen, sondern das Internet bewußt als Werkzeug zu gebrauchen, das den eigenen Zielen dient. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

"Das Internet ist für den Menschen da, nicht der Mensch für das Internet."
(frei nach Mk 2, 27)

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Mein persönlicher Blick auf das Internet

"Das Internet ist für den Menschen da,
nicht der Mensch für das Internet."
(frei nach Mk 2, 27)

Erhard Maria Klein

Das Internet ist ein junges Medium. Vieles ist noch im Werden. Facebook, Google & Co verändern unsere Gesellschaft und Kultur rasant.
Irgendwo zwischen bedenkenloser Euphorie und ängstlicher Ablehnung gilt es, die eigene Position zu finden.